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Exercise, concomitant to therapy, has a positive influence on therapy-induced side-effects in patients with haematological malignancies

Fiona Streckmann

DOI: 10.17160/josha.2.1.14

Exercise interventions as a supportive measure in cancer therapy are becoming more and more relevant. With cancer therapy becoming more complex and effective, higher survival rates as well as longer life-spans are being achieved. Consequently, patients’ quality of life is becoming increasingly important and the management of therapy-related side-effects therefore essential. An increasing amount of studies are demonstrating, that the previously propagated rest and immobility during cancer therapy is not only counterproductive but that exercise interventions hold enormous potential regarding the management of side-effects in supportive cancer care and should therefore be taken more seriously. Especially haemato-oncological patients have to cope with many debilitating side-effects due to the disease itself, the long and complex medical therapy as well as the associated immobility.


Behandlung der Immunthrombozytopenie mit Rituximab:Ergebnisse einer klinischen Studie konsekutiver Patienten von September 2000 bis März 2010

Rieke Marks

DOI: 10.17160/josha.2.1.13

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunkrankheit, die mit der Zerstörung körpereigener Thrombozyten einhergeht. Ein immunologischer Toleranzverlust gegenüber körpereigenen Antigenen auf der Zelloberfläche der Thrombozyten führt zu einer verkürzten Lebenszeit der Zellen, mit daraus resultierender Thrombopenie und der Gefahr einer Blutungsneigung. Das vorrangige Therapieziel, die Thrombozytenwerte des Patienten in einen nicht blutungsgefährdeten Bereich anzuheben, wird zunächst mit der Gabe von Steroiden versucht zu erreichen. Bei primärem Nichtansprechen oder Rezidiven muss häufig eine Second-Line-Therapie durchgeführt werden, wobei die Splenektomie bisher als Standardtherapie galt. Seit einigen Jahren steht mit dem chimären, monoklonalen anti-CD-20- Antikörper Rituximab, eine weitere medikamentöse Behandlungsalternative zur Verfügung. Bis heute ist Rituximab in der ITP-Therapie nicht zugelassen, wird aber in den aktuellen Leitlinien als mögliche Sekundärtherapie empfohlen.


A new Journal - JOSHA

Roland H. Mertelsmann

DOI: 10.17160/josha.1.1.12

We are happy to publish the first issue 1/2014 of the “Journal of Science, Humanities and Arts – JOSHA”. JOSHA  has been initiated to create a novel internet platform to access the broad diversity of important discoveries and creativity in the fields of Science, Humanities and Arts.


Table of Contents for the first issue 1/2014 of the “Journal of Science, Humanities and Arts – JOSHA”

Roland H. Mertelsmann

Affiliation: Uniklinik Freiburg, Med 1

DOI: 10.17160/josha.1.1.11

Table of Contents for the first issue 1/2014 of the “Journal of Science, Humanities and Arts – JOSHA”


Die Geschichte meiner Bilder

Giulia Musella

DOI: 10.17160/josha.1.1.5

Hiermit möchte ich einige meiner Kunstwerke der letzten Jahre und ihre Geschichte vorstellen. Sie spiegeln nicht nur meine Träume und Phantasien, sondern auch mein Bestreben das Unsichtbare in der Seele sichtbar werden zu lassen.


Haftung für unterlassene Schutzmaßnahmen oder unterlassene Hilfeleistung

Guenter Hager

DOI: 10.17160/josha.1.1.8

Im deutschen Recht knüpft die deliktische Haftung an eine Rechtsgutsverletzung sowie an die Verletzung einer Sorgfaltspflicht.2 In vergleichbarer Weise knüpft im englischen Recht die Haftung an die Verletzung einer duty. Sie war ursprünglich auf den Schütz von Körper und Sachen begrenzt war. Klassischer Fall ist die Entscheidung „Donoghue v. Stevenson“.3 Mrs. Donoghue hatte etwas vom Inhalt einer opaken ginger-beer-Flasche getrunken, ehe sie entdeckte, dass der Rest Teile einer verwesten Schnecke enthielt. Sie erkrankte daraufhin an einer Gastro-Enteritis. Gegenstand der Entscheidung war die Schadensersatzhaftung des Herstellers von Ginger Beer gegenüber einer vertragsfremden Konsumentin.


Vereinbarkeit personaler Identität und philosophischer Unsterblichkeit

Felicitas Holzer

DOI: 10.17160/josha.1.1.9

Dass der Körper den Tod nicht überlebt, scheint ersichtlich, da der Leichnam eines Verstorbenen nicht mehr mit dem verschiedenen Menschen gleichgesetzt wird. In der griechisch-antiken Tradition verbleibt die „Seele“ (psychê) als „Geist“, „Selbst“ oder „Ich“ des Menschen, welche den körperlichen Tod überleben. Dass diese These in der philosophischen Tradition allerdings nicht kritik- los hingenommen wird, zeigt bereits die jüdisch-christliche Lehre der leiblichen Auferstehung: Die Auferweckung der Körper der Toten durch Gott bedarf formallogisch keineswegs der Seele als unsterblicher Substanz. Auch die phänomenologische Betonung der Leiblichkeit des Menschen so- wie der aristotelische Hylemorphismus, der das Wesen des Menschen in der Zusammensetzung aus Form und Materie sieht, weichen von der traditionellen Lehre Platons (und vom später folgenden Dualismus bei Descartes) deutlich ab.


Nymfarum domus – Ein römisches Haus in Tunesien und dessen mythologisches Bildprogramm

Stephan Seiler

DOI: 10.17160/josha.1.1.6

Bodenmosaike mit mythologischen Szenen waren im römischen Reich Ausdruck einer gehobenen Rauminszenierung. Tunesien besitzt in dieser Kunstgattung ein besonders reiches kulturelles Erbe. Ein Ensemble der sog. nymfarum domus in Nabeul, dem antiken Neapolis, zeigt nicht nur einzelne mythologische Szenen, sondern ein Bildprogramm, das sich durch mehrere Räume zieht.


Tiefes Reinforcement Lernen auf Basis visueller Wahrnehmungen

Sascha Lange

DOI: 10.17160/josha.1.1.7

Die Relevanz tiefer Autoencoder für das optimierende Lernen konnte in dieser Arbeit klar bestätigt werden. DFQ ist ein erster Algorithmus, der von der Leistungsfähigkeit der Autoencoder profitiert, das Lernen auf hochdimensionalen Eingabedaten ermöglicht und so die Grenzen für das wertfunktionsbasierte Reinforcement Lernen deutlich verschiebt. DFQ wurde nicht nur erfolgreich auf realistische, aber synthetische Bilddaten angewendet, sondern es wurden bereits auch eindrucksvolle Ergebnisse auf realen Anwendungen erzielt, die sich mit den Ergebnissen klassischer Ansätze messen lassen können. DFQ hat sich hierbei als vielversprechender Ansatz erwiesen mit vielen sich eröffnenden, weiterführenden Forschungsmöglichkeiten. Die eigenen Erwartungen wurden aber bereits jetzt deutlich übertroffen. Es ist nun möglich, direkt auf unvorverarbeite- ten Bilddaten optimierendes Lernen zu betreiben und so gute Strategien zur Steuerung realer Systeme direkt auf Basis visueller Wahrnehmungen zu erlernen.